In welchem Messenger lebt er? Wir haben keinen firmeneigenen
In denen, in denen Ihre Mitarbeiter ohnehin schreiben: Telegram, WhatsApp, MAX und E-Mail gehören zum Tarif Business. Einen eigenen Firmenmessenger haben wir nicht, und wir werden auch nicht so tun — aber genau deshalb muss nichts eingeführt werden: Der Chat ist beim Menschen schon offen.
Woher nimmt er die Antworten?
Sie laden einmal das hoch, wonach ohnehin gearbeitet werden soll: Ordnungen, Anweisungen, Richtlinien, Erlasse. Er antwortet daraus und mit Ihren Formulierungen. Was dort nicht steht, denkt er sich nicht aus: Er sagt schlicht, dass er darauf keine Antwort hat.
Was ist die Übersicht der Anfragen, die er schickt?
Eine gewöhnliche Tabelle: wer gefragt hat, aus welcher Abteilung, wann und was er geantwortet hat. Daran sieht man nicht „wie viele Fragen“, sondern welche Ordnung die Leute nicht finden — und das lässt sich einmal beheben.
Weiß er noch, worüber wir gesprochen haben?
Ja, das Gespräch läuft am Stück. Auf „und wenn er sich weigert?“ muss niemand neu erklären, von wem die Rede ist und was davor passiert ist — wie in der Unterhaltung mit einem Kollegen und nicht wie bei einer Auskunft.
Unterschreibt er Anträge und reicht er sie in der Personalabteilung ein?
Unterschrift und Entscheidung bleiben bei den Menschen – das ist eine Grenze, und die halten wir. Sein Platz ist davor: damit jemand es gleich beim ersten Mal richtig macht und nicht nachfragen geht. Und Personalverwaltung und EDI – 1C, SBIS, Kontur – sind bei uns in Arbeit: Frist, Formular und Status des Dokuments werden dann direkt in die Antwort an den Mitarbeiter gezogen.
Nicht alle Dokumente sind für alle bestimmt. Wie geht das?
Er antwortet nur nach den Unterlagen, die Sie ihm gegeben haben. Wenn ein Teil der Dokumente nicht für alle ist, richten Sie für die Abteilung einen eigenen Agenten ein und geben ihm nur ihre Unterlagen: Plätze gibt es im Tarif mehrere, und das ist genau der Fall, für den sie da sind.
Wo werden unsere Dokumente und die Unterhaltung mit den Mitarbeitern gespeichert?
Auf Ihrem Server: Business läuft in Ihrem Netz, und weder die Dokumente noch die Gespräche verlassen es. Für interne Unterlagen ist das meist das entscheidende Argument.
Was ist nötig, um zu starten?
Ein eigener Server oder eine virtuelle Maschine und PostgreSQL — Docker ist nicht nötig. Der erste Schritt in der Oberfläche ist, ein Modell anzubinden: ohne es funktioniert nichts. Danach die Dokumente und die Kanäle, alles im Browser.
Was kostet das?
19.900 RUB pro Monat je Instanz oder 199.000 RUB pro Jahr — unabhängig davon, wie viele Menschen sich an ihn wenden. Ihre Kanäle, Ihre Dokumente, Ihr Server.
Kann man es sich vor der Zahlung ansehen?
Es gibt einen Demo-Stand ohne Registrierung — Login und Passwort unten, fragen Sie ihn, was Sie wollen. Eine Testphase gibt es in diesem Tarif nicht: er läuft auf Ihrem Server. Die kostenlose Community-Ausgabe läuft ebenfalls dort — an ihr sieht man, wie das Produkt gebaut ist, ohne eine einzige Zahlung.