Was für eine Datei schickt er?
Eine Tabelle — CSV oder XLSX: Position, Menge, Preis je Stück, Summe, Lieferung und Zahlungsbedingungen. Sie wird nach Ihrer Preisliste für die konkrete Partie zusammengestellt und geht als Anhang direkt in die Unterhaltung — der Einkäufer muss sich nichts in sein Postfach abschreiben.
Sieht er den Bestand im Lager?
Nein, und das werden wir nicht versprechen. Der tatsächliche Bestand und der Versandstatus liegen in Ihrer Warenwirtschaft, dorthin geht der Agent nicht. Er antwortet nach dem, was Sie ihm gegeben haben, und die genaue Menge bestätigt das Lager — dafür bekommt der Einkäufer Preis, Partie und Frist sofort und nicht in zwei Stunden.
Woran genau erinnert er sich bei einem Einkäufer?
An die Unterhaltung: was genommen wurde, in welcher Menge, wohin geliefert wurde, wie gezahlt wurde, was abgesprochen war. Ein Stammkunde muss nicht jedes Mal alles neu erklären. Die Karte des Geschäftspartners in Ihrer Datenbank sieht er dabei nicht — die hat er nicht.
Und stellt er eine Rechnung aus?
Nein. Rechnung und Papiere werden bei Ihnen ausgestellt — der Agent legt in fremden Systemen nichts an. Er nimmt das ab, was den Tag frisst: Er beantwortet wiederkehrende Fragen, sammelt beim Einkäufer, was, wie viel, wohin und wie gezahlt wird, und schickt die Berechnung als Datei.
Woher nimmt er Preise und Bedingungen?
Sie laden die Preisliste und die Regeln des Lagers einmal hoch: die Rabattstaffel nach Menge, die Mindestpartie, die Fristen, die Lieferung nach Städten, die Arten der Zahlung und das Zahlungsziel. Er antwortet daraus. Was dort nicht steht, denkt er sich nicht aus: Er sagt schlicht, dass er darauf keine Antwort hat.
Ein Einkäufer will einen Preis unter der Liste — was tut er?
Für Sie feilschen wird er nicht: Er nennt die Bedingungen, unter denen sich der Preis ändert, sammelt Menge, Stadt und Art der Zahlung und gibt Ihnen das Gespräch vollständig ab. Die Entscheidung über einen Rabatt bleibt Ihre, aber der Mensch ist zu diesem Zeitpunkt nicht schon zur Konkurrenz gegangen.
Antwortet er dort, wo die Einkäufer schreiben?
Ja. Telegram, WhatsApp, VK und MAX gehören zum Tarif Starter. Alle Unterhaltungen laufen in einem Fenster zusammen — vier Apps offen zu halten ist nicht nötig.
Wo werden die Unterhaltungen mit Käufern aufbewahrt?
Auf Ihrem Server: Dieser Tarif läuft in Ihrem Netz, und die Unterhaltung verlässt es nicht. Für einen Großhandel ist das meist das entscheidende Argument.
Was ist nötig, um zu starten?
Ein eigener Server oder eine virtuelle Maschine und PostgreSQL — Docker ist nicht nötig. Die Installation läuft mit einem Befehl, alles Weitere wird in der Weboberfläche eingestellt. Vor der ersten Antwort muss ein Modell angebunden werden: solange es keines gibt, schweigt der Agent — es denkt nicht unser Server, sondern das Modell.
Was kostet das?
6.900 RUB pro Monat und Instanz oder 69.000 RUB pro Jahr. Ihre Kanäle, Ihre Preisliste, Ihr Server.
Kann man es sich vor der Zahlung ansehen?
Es gibt einen Demo-Stand ohne Registrierung — Login und Passwort unten, fragen Sie ihn, was Sie wollen. Eine Testphase gibt es in diesem Tarif nicht: er läuft auf Ihrem Server. Die kostenlose Community-Ausgabe läuft ebenfalls dort — an ihr sieht man, wie das Produkt gebaut ist, ohne eine einzige Zahlung.